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Lesedauer ca. 1 Minuten

WhatsApp-Newsletter gehören bald der Vergangenheit an

Die Facebook-Tochter WhatsApp hat unter der Woche mit einer Mitteilung für einen Paukenschlag gesorgt. Künftig wolle man stärker gegen den massenhaften Versand von Nachrichten aka Newsletter vorgehen. Marketeer, die auf Messenger Marketing setzen, müssen also umdenken.

WhatsApp sieht sich als eine private Messaging-Plattform. Zwar habe man im Laufe der Zeit mit der WhatsApp Business App und der WhatsApp Business API zwei Tools entwickelt, die Unternehmen bei der Verwaltung von Kundeninteraktionen unterstützen, aber der Massenversand von Nachrichten war schon immer verboten bzw. stellte einen Verstoß gegen die AGB dar, wurde jedoch geduldet. Wer ab dem 7. Dezember 2019 dagegen verstößt, muss allerdings mit rechtlichen Schritten rechnen.

Kundenansprache ohne WhatsApp-Newsletter

Messenger Marketing kann in seiner jetzigen Form nicht fortgeführt werden. Die Marketingverantwortlichen müssen umdenken und geeignete Lösungen finden – z.B. via eigener App oder eigenem E-Mail-Verteiler. Dann wären die Unternehmen auch “Herr der Daten”, wenngleich Akzeptanz der Kunden gegeben sein muss. Dazu passt auch eine Aussage von Ben Harmanus:

“Eine weitere Warnung, dass man sein Haus lieber nicht auf fremden Grund baut.”

Es wird interessant sein zu sehen, welche Lösungen die bisherigen Business Solution Provider von WhatsApp ihren WhatsApp-Newsletter Kunden anbieten werden.

Update vom 19.06.2019
Philip hat in seinem Blogbeitrag einige Alternativen zum WhatsApp-Newsletter genannt. Ein Klick lohnt sich!




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Autor:

Mirco ist ein Norddeutscher Jung und Digital Enthusiast. Er ist nicht nur der Captain von Hammertoff, sondern gleichzeitig auch als Senior Consultant Digital & E-Commerce im Creatistas Netzwerk tätig. Davor verantwortete er u.a. bei einem der mitgliederstärksten Sportvereine Deutschlands, dem HSV, die digitalen Plattformen, war als Shop- und Marketingmanager für ein Inhouse entwickeltes E-Commerce-Portal beim Verlagshaus Gruner + Jahr aktiv und im Webshop Management von Europas führenden Elektrohändler Media Markt angestellt.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Mirco. Danke, dass du mit deinem Blog für Aufklärung rund um das Marketing sorgst. Und danke für die Erwähnung. Vielleicht nochmal als Ergänzung: Ich selber bin begeistert von WhatsApp- Newslettern und nutze z. B. den von Sport1, der OMR, Kassenzone etc.
    Diese “Publisher” werden mich zukünftig viel schwerer erreichen bzw. ich werde mich erst umgewöhnen müssen. Trotzdem rate ich dazu, dass man neben E-Mail andere Distributionskanäle testet – nur eben nicht als einigen Kanal nutzt. Sonst ist man abhängig und leichtsinnig.

    Bis denne, Ben

    Antworten

    • Moin Ben,

      danke für dein Feedback. Letztlich muss man natürlich schauen, dass man die richtige Ansprache für seine Kunden / User findet. Je besser das klappt, desto größer ist am Ende der Erfolg und meist reicht ein Kanal da nicht aus. Da gilt: Probieren geht über Studieren.

      Ich bin jedenfalls gespannt, welche Maßnahmen die Publisher ergreifen werden.

      Hau rein
      Mirco

      Antworten

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